SFV-FSP Archive - SFVZ
Der Sportfischerverein Zürich wurde 1928 gegründet und zählt mit mehr als 100 Mitgliedern zu einem der grössten Fischervereine im Kanton Zürich. Wir setzen uns für Nachhaltigen Umgang mit dem Lebensraum Wasser aktiv ein und ermöglichen den Mitgliedern viele Vorteile für ihr Hobby.
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SFV-FSP

SFV Pestizid

Pestizid – Studie: Die Fische sind doppelt belastet

«Schlimmer als befürchtet» , nennt der Schweizerische Fischerei-Verband SFV die Pestizid-Belastung der Schweizer Gewässer aufgrund von zwei publizierten EAWAG-Studien. Besonders alarmiert ist der Fischerei-Verband, weil die Fische doppelt belastet sind. Der SFV verlangt angesichts des dramatischen Fischrückgangs umgehend wirkungsvolle politische Massnahmen für verstärkte Abklärungen und Transparenz beim Pestizideinsatz in der Agrarpolitik

Seriöser und wissenschaftlicher als eine Studie durch die Fachleute der EAWAG geht gar nicht! Umso schockierender sind die Ergebnisse der publizierten EAWAG-Studien über die Belastung durch Pflanzenschutzmittel in Gewässern landwirtschaftlich genutzter Einzugsgebiete. Die Studien weisen eine massive Beeinträchtigung empfindlicher Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen durch teilweise hohe Mengen mehrerer Pflanzenschutzmittel (PSM) gleichzeitig nach. «Diese Ergebnisse sind wirklich schockierend, da können wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen» , sagt Roberto Zanetti als Zentralpräsident des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV.

 

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Quelle: SFV / SRF

Regenbogenforelle SFV

Heisses Thema ruhig diskutiert – Regenbogenforelle

«Wie hast du es mit der Regenbogenforelle?»: Diese Frage sorgt unter Fischern seit Jahren für rote Köpfe, wie Roberto Zanetti, Zentralpräsident des Schweizerischen Fischerei-Verbands SFV zum Auftakt der von 100 Personen besuchten Tagung in St. Gallen sagte

 

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Quelle: SFV / SRF

Regenbogenforelle SFV

Info Tagung Regenbogenforelle in St. Gallen

Der Rückgang der Bachforellenfänge – von 1‘600‘000 im Jahr 1975 auf nur noch 300‘000 im Jahr 2016 ist dramatisch. Was ist kurzfristig zu tun? Ist Besatz mit der bei Fischern beliebten Regenbogenforelle eine Alternative? Das Thema sorgt für rote Köpfe und wird an einer spannenden Tagung am Samstag, 3. November 2018, von und mit Fachleuten diskutiert. Die Tagung ist für alle interessierten Fischer offen.

Gemäss Gewässerschutzgesetz aus dem Jahr 2011 müssen in der Schweiz 4000 Kilometer Gewässer revitalisiert und Fischwanderhindernisse durch Kraftwerke entfernt werden. Bis dies umgesetzt ist und die Fische wieder gefahrlos «wandern» können, werden noch Jahrzehnte vergehen. Da seit 1994 der Besatz von Regenbogenforellen in Fliessgewässern verboten ist, fordert ein Teil der Fischer diesen Besatz wieder. Sie befürchten, dass ohne Aussicht auf Fangerfolge immer weniger Fischerinnen und Fischer ihrem Hobby nachgehen. Andere wiederum möchten am Verbot festhalten bis sich die  Bachforellen in den Fliessgewässern wieder gefahrlos bewegen können.

Der Schweizerischen Fischerei-Verband SFV organisiert dazu die Jahrestagung der ARGEFA (Arbeitsgemeinschaft der Fischereiverbände der Alpenländer) am 3. November 2018 in St. Gallen mit Top-Fachleuten. Eine einmalige Möglichkeit, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und die eigene Meinung mit Kollegen und mit Fachleuten auszutauschen. Programm und Anmeldung unter www.sfv-fsp.ch, Kosten: 50 Franken inklusive Stehlunch.

 

Zur Anmeldung

 

Quelle: SFV

Der SFV informiert 2018

In einer spannenden Tagung am 3. November 2018 in St. Gallen dreht sich alles um den Besatz der Regenbogenforelle in Fliessgewässern. Seit 1994 ist dies verboten. Die Fischereiverbände fordern nun wieder einen massvollen Besatz.   

Der diesjährige Hitzesommer hat mancherorts zu einem Fischsterben geführt. Um dies in Zukunft zu verhindern, hat der Schweizerische Fischerei-Verband SFV ein Forderungspaket aufgestellt, welches kurz-, mittel- und langfristig realisiert werden soll.

Die Ausgabe Oktober 2018 der Schweizerischen Fischerei-Zeitung informiert.

 

Zur Schweizerischen Fischerei-Zeitung

 

Quelle: SFV

Neue Studie des SFV zum Angeln in der Schweiz

Viel freiwilliges Engagement und beträchtliche Ausgaben für ein unvergleichliches Naturerlebnis, Angeln erfreut sich in der Schweiz ungebrochener Beliebtheit und ist auch wirtschaftlich von Bedeutung. Dies zeigt eine Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV.

 

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Zur Studie als PDF

 

Quelle: Schweizerischer Fischereiverband

Keine Widerhaken in Schweizer Fliessgewässern

Mit seinem eingereichter Text zum Bundesgesetz über die Fischerei forderte SR Fabio Regazzi, die Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern wieder zuzulassen.

Der Nationalrat hatte die Motion am 12. 9. 2016 angenommen.

Der Ständerat hat die Motion am 15. 3. 2017 abgelehnt. Damit ist das Geschäft definitiv abgeschlossen.

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Zur Debatte des Ständerats

 

Quelle: SFV